Burma-Katze ist eine langlebige Katze mit athletischem Körper, schelmischem Ausdruck in den Augen und unvergleich zutulicher Natur.

Südöstliche Asien ist das Heimatland der Burma-Katzen, wo sie schon vor 500 Jahren verehrt wurden. Später wurden sie dann nach Europa und USA eingeführt. Systematische Zucht wurde auf Grund dieses Imports entwickelt, so dass wir bis jetzt zwei verschiedene angepasste Typen einer amerikanischen und einer europäischen Burma-Katze haben. Burma-Katzen sehen wie kleine Athleten aus. Sie haben nämlich eine gute sehnige Körperstruktur unter ihrem Seidenpelz. Burma-Katzen sind immer achtsam und sehr aktiv. Sie sind nicht zu gross, aber sind überraschend schwer , wenn wir sie auf den Arm nehmen und was eine gute Kondition und Beweglichkeit betrifft, sind diese schlauen Lieblingskatzen mit exotischem Namen fast unüberschreitbar. Kein Kratzstamm ist für sie hoch genug, kein Sprung weit genug. Burma-Katzen sind sehr aktive Katzen und das Leben scheint ihnen zu kurz als verschlafen zu werden ( und deshalb schlafen sie nur zirka 13 – 15 Stunden täglich). Da nur wenige Besitzer dieser Haustiger genug Zeit haben sich mit ihnen fast den ganzen Tag beschäftigen, ist es sehr zweckmässig einige oder mehrere Burma-Katzen zusammen zu züchten, so dass sie ihre Energie untereinander entladen könnten. Und natürlich ist es möglich die Burma-Katzen mit anderen Rassen zu züchten. Eine andere und sehr grosse Leidenschaft dieser Katzen ist die Liebkosung und das ist eine wichtige Aufgabe ihrer Besitzer. Lange Stunden der Liebkosung auf dem Sofa sollen zum Tagesprogramm gehören, sonst treten die Schwierigkeiten ein. Die Kenner dieser Rasse sind meistens überzeugt, dass man kaum eine andere Rasse finden kann, die an den Menschen so stark gefesselt wäre. „Herzensbrecher“, „charmante Wesen“ –es existieren viele Ausdrücke für Burma-Katzen. Immerhin – das sind nur leere Worte – aber nur bis zum Moment, wenn man erlebt, wie die Burma-Katzen schleichen mit ihren zarten Pfoten in sein Herz ...